Hypnosetherapie bei ...


körperlichen Beschwerden

Zunächst müssen körperliche Störungen medizinisch abgeklärt werden. Sind die Störungsbilder von medizinischer Seite aber nicht erklär- oder therapierbar, spricht vieles dafür, dass die Ursachen im Seelischen liegen. Und das wäre dann mein Arbeitsfeld:

Schon der Volksmund kennt den Zusammenhang von Körper und Psyche, wenn er etwa sagt, etwas ’schlägt auf den Magen‘, ‚lässt graue Haare wachse‘, ‚geht an die Nieren‘, ‚raubt den Schlaf‘, ‚bricht das Herz‘ usw.

So wie die Psyche Ursache von körperlichen Störungsbildern sein kann, so kann auch das Auflösen traumatischer Erfahrungen oder belastender Konflikte zur Heilung führen. Diese psychischen Prozesse müssen dazu jedoch tief ins Unterbewusstsein vordringen, denn von dort werden die Körperprozesse gesteuert.

Mit Hypnose gelingt dieser Zugang zum Unterbewusstsein sehr schnell und direkt. Aus diesem Grund können viele chronische körperliche Beschwerden gut behandelt werden, die medizinisch kaum erklär- oder therapierbar sind


unkontrollierbaren Gefühlen

Wenn Menschen immer wieder mit heftigen Gefühlen auf alltägliche Situationen reagieren, wenn beispielsweise Angstattacken, unkontrollierbare Wut oder blockierende Hemmungen denn Alltag prägen, dann kann professionelle Hilfe notwendig werden.

Appelle wie 'Reiß dich zusammen!' oder 'Stell dich nicht so an!' helfen kaum weiter: Mit Einsicht, Vernunft und Willenskraft lassen sich Gefühle kaum kontrollieren. Denn Gefühlen liegen mentale Steuerprogramme zu Grunde, die im Unterbewusstsein verankert sind. Deshalb lassen sich nur von dort deutliche und dauerhafte Veränderungen erreichen. Statt herkömmlicher Kassentherapien mit ihren zähen, endlosen Gesprächen kann Hypnose die gewünschte Veränderungen oft sehr schnell und nachhaltig bewirken.


'schlechten' Angewohnheiten

Verhalten lässt sich willentlich zwar am leichtesten steuern. Manches Verhalten entwickelt sich aber zu hartnäckiger Angewohnheit,  die sich willentlich kaum verändern lässt: Mann kann einfach nicht mehr aufhören zu rauchen, zu spielen, zu essen, dem Partner hinterher zu spionieren ...

Hinter diesen 'schlechten Angewohnheiten' oder Zwängen stecken oft belastende Gefühle, von denen man selbst nichts weiß. Denn solche Gefühle sind abgespalten und tief in das Unterbewusstsein ausgelagert. 

Auch bei Kindern kann das schon der Fall sein. Sie wissen selbst nicht, was hinter ihrem Verhalten steckt, und erleben ständige Ermahnungen und Korrekturen von Familie und Umfeld, was sie zusätzlich belastet. So fühlen sie sich abgelehnt und ungeliebt, was das Grundproblem noch weiter bestärkt.

Betroffene wie Angehörige sind in solchen Fällen mit dem Latein am Ende und wissen nicht weiter. Jetzt ist professionelle Hilfe angeraten.